Der Holzkohlegrill ist die klassische Form des Grillens. Das Zusammenspiel aus Glut, Rauch und direkter Hitze sorgt für das typische BBQ-Aroma, das viele Grillfans besonders schätzen.
Grundsätzlich zählt jeder Grill als Holzkohlegrill, der mit Holzkohle oder Briketts betrieben wird. Dabei gibt es unterschiedliche Bauformen und Konzepte.
Typische Varianten von Holzkohlegrills
Zu den gängigsten Modellen gehören:
- Kugelgrill – mit Deckel für direktes und indirektes Grillen
- Kastengrill – klassische, offene Bauweise
- Grillwagen – größere Variante mit Ablagen und Stauraum
- Keramikgrill (Kamado) – dickwandige Bauweise für hohe Wärmespeicherung
Je nach Bauart unterscheiden sich Temperaturkontrolle, Einsatzmöglichkeiten und Komfort deutlich.
Vorteile eines Holzkohlegrills
Viele Grillfreunde entscheiden sich bewusst für Holzkohle. Gründe dafür sind unter anderem:
- authentisches Grillaroma durch Holzkohle
- meist geringere Anschaffungskosten als bei vergleichbaren Gasgrills
- einfache, robuste Technik
- kleinere Modelle eignen sich gut für Camping oder Ausflüge
Besonders Kugelgrills mit Deckel ermöglichen neben dem direkten Grillen auch indirektes Garen oder langsames BBQ.
Worauf sollte man beim Kauf achten?
Beim Kauf eines Holzkohlegrills spielen mehrere Faktoren eine Rolle:
1. Die passende Bauform
Soll es ein kompakter Kugelgrill, ein einfacher Kastengrill oder ein großer Grillwagen sein?
2. Die richtige Größe
Die Grillfläche sollte zur üblichen Personenzahl passen. Für Familien oder größere Gruppen empfiehlt sich eine entsprechend größere Rostfläche.
3. Temperatursteuerung
Luftzufuhr-Regler und ein Deckel mit Thermometer erleichtern die Kontrolle der Hitze.
4. Material und Verarbeitung
Stabile Standfüße, hochwertige Roste (z. B. Gusseisen oder Edelstahl) und eine langlebige Beschichtung erhöhen die Lebensdauer.
Fazit
Holzkohlegrills stehen für traditionelles Grillen mit direktem Feuer und intensivem Aroma. Vom kleinen Campinggrill bis zum großzügigen Grillwagen gibt es für nahezu jeden Anspruch das passende Modell.