Bruzzzler – von der Wurstmarke zur Grillmarke

Viele Verbraucher verbinden den Namen Bruzzzler zunächst mit Bratwürsten. Tatsächlich wurde die Marke ursprünglich im Lebensmittelbereich etabliert. Erst später wurde das Sortiment um Grills und passendes Zubehör erweitert.

Damit entstand eine Kombination aus Grillgut und passender Grilltechnik unter einem gemeinsamen Markennamen.

Vom Produkt zur passenden Zubereitungslösung

Während klassische Grillhersteller ihre Geräte entwickeln und anschließend Rezeptideen präsentieren, verlief die Entwicklung bei Bruzzzler umgekehrt: Die Marke war zunächst im Bereich Grillwürste positioniert. Aufbauend auf dieser Bekanntheit wurde das Angebot um eigene Grillmodelle ergänzt.

Ziel war es, eine unkomplizierte und preislich attraktive Lösung für Endverbraucher anzubieten, die Wert auf einfache Handhabung legen.

Sortiment: Gas-, Holzkohle- und Kompaktgrills

Das Grillangebot umfasste unterschiedliche Bauarten:

  • Gasgrills im Einstiegsbereich mit grundlegender Ausstattung
  • Holzkohlegrills für klassisches direktes Grillen
  • kompakte Klapp- oder Picknickgrills für den mobilen Einsatz

teilweise auch einfache Einweggrills

Einige Holzkohlemodelle boten zusätzliche Funktionen wie höhenverstellbare Grillroste oder Spießmöglichkeiten. Der Fokus lag dabei klar auf Benutzerfreundlichkeit und einem attraktiven Preisniveau.

Preisliche Positionierung

Im Wettbewerbsumfeld bewegten sich Bruzzzler-Grills überwiegend im unteren bis mittleren Preissegment. Die Modelle richteten sich vor allem an Einsteiger oder Gelegenheitsgriller, die eine funktionale Lösung ohne komplexe Technik suchen.

Besonderes Augenmerk lag auf einer möglichst einfachen Bedienung – gerade im Gasgrillbereich war die intuitive Handhabung ein zentrales Merkmal.